Der Wahlkampf ist unübersehbar

Noch geht es einen Monat, bis am 8.März der Kantons- und der Regierungsrat gewählt werden. Doch bevor die Wahlunterlagen bei den Stimmbürgern sind, wird mit Transparenten, Plakaten, Inseraten und in sozialen Medien um die Gunst der Wähler geworben.

Sarganserländer, 07.02.2020

2 Gedanken zu „Der Wahlkampf ist unübersehbar“

  1. Zwei Punkte: Erstens ist es peinlich, wenn keiner der Kandidaten gemerkt hat, dass in Ihrem Flugblatt G.Pfanner sich den Scherz erlaubt hat, Leibtstadt mit Mühleberg zu verwechseln. Kein gutes Omen!
    Zweitens: Wie beim Spitaldebakel des Kantons reagieren die politischen und (Umweltschutz-) Parteien nicht auf die verklausuliert formulierte Ankündigung der Überprüfung dreier privater Bahnlinien im Kanton. Auch hier gehts nämlich nicht um Kapazitätssteigerung des Schienengebundenen Verkehrs, sondern um Strassenbau bzw. Automobilförderung. Das Besondere auch dieser Bahnstrecken müsste eigentlich auch zusätzlich aus ingenieurtechnischer und historischer Sicht GLP, GP, SVP etc. interessieren.Wasmer

    1. Hallo Wasmer
      Stimmt, da ist uns ein Fehler unterlaufen. Da waren wir in unseren Gedanken (und Wünschen) wohl schon einen Schritt weiter. Du siehst, es kann uns fast nicht schnell genug gehen, beim Umstieg auf nachhaltige Energiequellen.

      Die SBB investiert in den nächsten Jahren in einen Doppelspurausbau im Rheintal (STEP AS 2025). Damit wird ein Halbstundentakt auf der IR 13-Linie Sargans und St.Gallen per Fahrplanwechsel 2024 ermöglicht. Wir sind grosse ÖV-Fans und neuerdings auch Elektroauto-Fans. Wobei für letztere bereits genügend Strassen vorhanden sind. 😉
      Grünliberale Grüsse

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